Der erfolgreiche Einstieg eines Unternehmens in die Welt der Künstlichen Intelligenz KI hängt nicht nur von technologischen Faktoren ab. Elementare Voraussetzungen sind Wissen und Weiterbildung: neben einem grundlegenden technischen Verständnis (z. B. zur Bedeutung digitaler Daten für Künstliche Intelligenz) geht es vor allem auch um die Fähigkeit, die Potentiale und Grenzen von KI (u. a. Mustererkennung, Vorhersagen, Sprach- und Gesichtserkennung) insgesamt und für das eigene Unternehmen zu bewerten und einzusetzen (z. B. zur Entwicklung neuer Produkte bzw. Dienstleistungen oder zur Qualitätssicherung) sowie die Offenheit für die Mitbestimmung beim betrieblichen Einsatz von KI.

Vor diesem Hintergrund wird das KI Wissens- und Weiterbildungszentrum (KIWW) als Kernaufgabe einen überregionalen, online verfügbaren Wissenspool zu menschenzentrierten Kl-Systemen und deren partizipativer und co-kreativer Einführung und Anwendung in Unternehmen, vor allem in KMU, aufbauen. So will das KIWW dazu beitragen, die technologischen Möglichkeiten menschzentriert zu implementieren – durch die Partizipation und Co-Kreation der Beschäftigten. Hiermit sollen die regionalen Zukunftszentren und das Zentrum digitale Arbeit in ihren Aufgaben unterstützt sowie Erkenntnisse für BMAS und das deutsche Observatorium Künstliche Intelligenz in Arbeit und Gesellschaft (Kl-Observatorium) bereitgestellt werden.

„Dieses Zentrum soll länderübergreifend Wissen zu menschzentrierten KI-Systemen generieren, praktische Umsetzungserfahrungen zielgruppengerecht aufbereiten sowie für die Regionalen Zukunftszentren bereitstellen.“

Bundesministerium für Arbeit und Soziales
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